„Ich konnte in zwei Jahren unglaublich viel mitnehmen und mich sowohl fachlich, als auch persönlich weiterentwickeln!“ In meinem ersten Projekt unterstützte ich ein Start-up im Bereich E-Mobility beim Thema Recruiting. Diesem bin ich auch in meinem zweiten Projekt, im Umfeld eines international agierenden Großkonzerns aus der Verkehrstechnik, treu geblieben. Ich durfte also gleich zu Beginn meiner Laufbahn in zwei sehr gegensätzlichen Unternehmensformen und -umgebungen tätig werden. Dadurch habe ich sowohl die agile und dynamische Arbeitsweise innerhalb des Start-Ups, als auch die klassischen, strukturierten Prozesse eines Konzerns kennen und lieben gelernt.

Parallel zu meiner zweiten Station konnte ich einen Teil meiner Arbeitskraft einer weiteren Aufgabe widmen: Mein Zusatzprojekt, in der für mich neuen Branche „Softwareentwicklung im Bereich Virtual- und Augmented Reality“, umfasste neben dem Recruiting überwiegend auch strategische Funktionen wie Prozessdefinition oder die Implementierung eines HR Tools mit integriertem Bewerbermanagement. Nachdem ich insgesamt über ein Jahr meine Expertise im Recruiting aufgebaut hatte, wollte ich mich auch in anderen HR Tätigkeitsbereichen weiterentwickeln und übernahm deshalb ein weiteres Projekt als HR Generalist in einem neuen Unternehmen. Ich lernte also eine komplett andere Facette der Personalarbeit kennen und konnte so mein Fachwissen in eine neue Richtung erweitern. Hierbei lernte ich nicht nur meine Stärken und Vorlieben besser kennen, sondern konnte diese auch direkt einbringen. In meinem aktuellen Projekt bin ich die „Prozessfee“, sprich ich erstelle Guidelines, optimiere & definiere Prozesse.

Mein Weg bei HR factory führte mich bisher also nicht nur durch verschiedenste Branchen, sondern auch in unterschiedlichste Unternehmensformen und -größen.

Was ich dabei gelernt habe? Zeitmanagement und Priorisierung – Parallelprojekte helfen dabei ungemein. Was muss man mitbringen? Offenheit, Neugier und Anpassungsfähigkeit sowie Freude an neuen Situationen & Aufgabenstellungen.

Fazit: 2 Jahre. 3 Unternehmensformen. 4 Branchen. Geht nicht? Geht doch!